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Pflanzen sind Lebewesen

Unsere Erde ist unvorstellbar ohne Pflanzen. Sie sind die Lebensgrundlage für Mensch und Tier und das schon seit Jahrmillionen!

shutterstock_345355703Wir laufen über Wiesen, erfreuen uns an Blumen, stecken unsere Nasen in Blüten, um den Duft tief einzuatmen. Wir lehnen uns an einen mächtigen Stamm, erfühlen seine Rinde, zerreiben zwischen unseren Fingern ein Blättchen. Still lauschen wir dem Blätterrauschen, bewundern das herbstliche Kleid, wenn die Blätter in Gold und Rot erstrahlen. Immer wieder können wir uns Heilkräuter sammeln und trocknen. Durchs Fenster blicken wir auf schneebedeckten Zweige. Im Frühling sprießt neues Grün, Knospen formen sich an den Zweigen, die ersten Blütenblättchen öffnen sich!shutterstock_151990511

Der Kreislauf des Lebens zeigt sich uns in unerschöpflichem Rhythmus, jedes Jahr aufs Neue!

Diese überschäumende Natur, ihren Heilkräutern werden wir hier erkunden. Folgt mir auf eine blumige, krautige, duftende Reise. Immer wieder stelle ich euch hier Pflanzenbilder vor, ihrer Wirkung und Anwendungsmöglichkeiten zur Erhaltung der Gesundheit.

Ätherische Öle

Schon im Altertum benutzten die Menschen aromatische Pflanzen und Öle als Räucherwerk, in Kosmetika und zu rituellen und medizinischen Zwecken. (z.B. Weihrauch, Myrrhe, Zedernholz, Sandelholz) Im 17. Jahrhundert entstanden im französischen Grasse florierende Betriebe, die sich mit der Parfümherstellung beschäftigten. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts gab es eine Trennung. Die Parfümherstellung entwickelte sich zu einem gesonderten Handwerk, während die ätherischen Öle die Domäne der Apotheker wurde. Im 19. Jahrhundert gelang es mit Hilfe der Chemie zum ersten Mal die Moleküle der Öle zu bestimmen. Gleichzeitig entwickelten sich die synthetisch hergestellten Öle und das Interesse an der Heilwirkung der ätherischen Öle nahm mit Beginn der modernen pharmazeutischen Industrie immer mehr ab. Um die Mitte des 20. Jahrhunderts wurden ätherische Öle nur noch in Parfüm, Kosmetika und Nahrungsmitteln eingesetzt.

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Erst René- Maurice Gattefossé, Chemiker und Parfümeur entdeckte wieder die Heilkraft der ätherischen Öle und wurde zum Begründer der modernen Aromatherapie. Dr. Jean Valnet entwickelte sie weiter und veröffentlichte 1964 seine Ergebnisse als Aromatherapie

Qualitätsangaben bei ätherischen Ölen.

Nur bei einer klaren Definition des ätherischen Öls ist es möglich auf die chemische Zusammensetzung, ihre Moleküle einzugehen. Hierbei ist der lateinische Name wichtig, besonders dann, wenn es ein Öl ist, von dem es viele Arten in unterschiedlichen Ländern gibt. Ein Beispiel sind die vielen Eukalyptus (Eukalyptus globulus) Arten, die über die ganze Welt verstreut sind.

Wie wirken ätherische Öle?

naseWie wirken ätherische Öle? Duftmoleküle gelangen direkt über die Geruchsorgane ins limbische System, in den Bereich, indem unsere Gefühle lokalisiert sind. Durch ihre botenstoffartigen Eigenschaften beeinflussen sie unsere Stimmungslage, wirken ausgleichend und regulierend und fördern so indirekt unsere seelisches Wohlbefinden und unsere Gesundheit.

Düfte und Erinnerungen werden in unserem Gehirn gemeinsam gespeichert, daher wecken Düfte immer auch Erinnerungen an bestimmte Ereignisse. Sie sind sinnlich und verführerisch, erinnern uns an den Zauber der Liebe oder an unsere Träume.

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